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Eine schnelle Ajvar-Suppe und leckere Blätterteigtaschen nach dem Feiertagstrubel

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Wie habt ihr denn die Weihnachtstage verbracht? Bei uns war es ruhig aber auch mit ein bisschen Trubel verbunden. Bei zwei kleinen Kindern ist das aber auch kein Wunder und so soll es auch sein! Kinderlachen ist das Schönste was gibt im Leben!

Jubel, Trubel, Heiterkeit mit Geschenke auspacken, lecker essen, Weihnachtslieder singen, Kuchen essen…also das volle Programm wie jedes Jahr. Ich könnte es mir auch nicht anders vorstellen- ganz ehrlich. Geschenke gehören einfach dazu, nicht nur für die Kinder. Es gibt zwar für uns Erwachsene inzwischen nur noch Kleinigkeiten, dafür beschenken wir die Kinder etwas großzügiger.
Am Heiligabend und am ersten Weihnachtstag fällt das Essen auch reichhaltiger aus. Dann kommt schon wieder Silvester mit Raclette & Co. und nach den ganzen Schlemmertagen haben wir einfach keinen Apettit mehr auf reichhaltige Menüs. Außerdem bleiben oft Reste die ich dann entweder einfriere oder anderweitig verwende und da habe ich heute mal ein schnelles Rezept für euch- eine schnelle Ajvar-Suppe.

Was ist Ajvar eigentlich? 

Ajvar wird vorwiegend in Balkanländern verwendet und ist ein Mus aus Paprika bzw. Paprika und Auberginen. Es wird auch Gemüsekaviar genannt und kann kalt sowie warm als Würzmittel oder Brotaufstrich verwendet werden. Für die Herstellung wird Paprika zuerst geröstet, dann geschält, entkernt, fein gehackt und dann mit Olivenöl und Gewürzen (je nach Hersteller) so lange gegart bis eine homogene Masse entsteht. Durch diese spezielle Zubereitungsweise hat Ajvar einen besonders kräftigen Geschmack den ich sehr liebe. Ich verwende Ajvar auch häufig in Gulasch, aber heute habe ich mal etwas Neues ausprobiert und das möchte ich euch unbedingt zum Nachmachen und Ausprobieren empfehlen! Ajvar gibt es übrigens in mild und scharf in gut sortierten Supermärkten zu kaufen.

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Ajvar-Suppe

Ein ganz schnelles sogar- nämlich ein Ajvar Süppchen und dazu gibt es Blätterteig-Schnecken mit Resten gefüllt. Jetzt aber bitte nicht erschrecken denn das Süppchen ist trotzdem sehr fetthaltig durch Sahne. Aber probiert es doch einfach mal aus und außerdem ist bei der Kälte ein paar Kalorien mehr auch nicht zu verachten…

Ajvar Süppchen
200 g Ajvar ( Mild oder scharf je nach Geschmack)
500 ml Sahne
Evtl. Salz zum würzen und ich habe Chili-Salz genommen
Das Avjar mit der Sahne verrühren und 5-10 köcheln lassen. Dann in Suppentassen füllen und mit etwas geschlagener Sahne (geht prima mit dem Dessert Whip- s. hier) und fein geschnittenen Mini-Paprikaröllchen toppen. Etwas Chili-Salz drüberstreuen und fertig!
Dazu habe ich gefüllte Blätterteig Taschen gemacht, die ich mit Resten aus dem Kühlschrank befüllt habe. Diese Sorte Ajvar vom Bild unten stammt aus der Degustabox November und immer wieder finden sich tolle Produkte in Abo-Boxen für die Verwendung in der Küche und vor allem um Neues auszuprobieren. Den gesamten Inhalt der Box findet ihr in diesem Post: Hier

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Blätterteig-Taschen

1 Pck. fertigen Blätterteig ausrollen und mit Frischkäse bestreichen. Im Querformat mit dünnen Baconscheiben belegen. Darauf Raclettekäse-Scheiben (oder was ihr sonst so im Kühlschrank findet) auf eine Hälfte der Blätterteigplatte verteilen. Die andere Hälfte darüber klappen, an den Kanten zusammendrücken und Dreiecke ausschneiden. Die Blätterteig-Dreiecke nach Packungsanweisung für etwa 20 Minuten backen. Zur Suppe reichen, aber sie schmecken auch solo prima- zum Beispiel zum Knabbern beim Fernsehabend!

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Filines Testblog Blätterteigtaschen

Probiert es unbedingt mal aus und ich freue mich natürlich über Rückmeldungen dazu!
Liebe Grüße von Filine

7 Kommentare

  1. Ich sage es doch. Du hast das gewisse Händchen.

    Ajvar habe ich bis jetzt als Brotaufstrich verwendet. Ich mag ja solche Suppen sehr. Aber mein Mann muss immer etwas zum Beißen haben. Daher käme sie nur in kleiner Menge sicher ohne Blätterteig für mich auf den Tisch.

    Liebe Grüße Sabine

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