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Rotkohl Ideen und wie man damit einen Burger lecker toppt!

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Kreiere doch mal etwas mit Rotkohl…so der Ansatz und Wunsch von Iglo. Hört sich leicht an, ist es aber nicht! Oh Gott was kann man denn alles mit Rotkohl machen? Ich kenne Rotkohl als klassische Beilage zu Fleischgerichten jetzt in der Winterzeit wie zum Beispiel zu Rouladen, die ich euch vor kurzem erst mit den leckeren Burgis Kartoffelklössen präsentiert habe. Apfelrotkohl traditionell Art war das und er war wirklich sehr lecker! Bereits fertig gegart, die Äpfel sind auch bereits enthalten und schon mit Schweineschmalz verfeinert brauchte das edle Kohlgemüse quasi nur noch aus seinem tiefgefrorenem Zustand im Topf „enteist“ -sprich: aufgewärmt werden. Aber wie schmeckt er und was kann man alles damit sonst noch kreieren war ja die Frage…

Apfelrotkohl traditionelle Art und Rotkohl-Ideen als Topping

Der Apfelrotkohl ist noch bissfest, also nicht „verkocht“ (vorausgesetzt er wird nur noch erwärmt) und das finde ich sehr lobenswert bei diesem Rotkohl Apfel-Rotkohl auf traditionelle Art von Iglo. Schweineschmalz ist jetzt nicht jedermanns Sache, aber Schmalz  gehört für mich generell in einen gekochten Rotkohl-so habe ich es bei Oma und in der Schule im Kochunterricht gelernt. Ich selbst nehme sonst eigentlich lieber Gänseschmalz, da dieser nicht ganz so streng schmeckt, aber was soll´s;-) Laut meiner Erinnerung gehören insgesamt 7 Gewürze bzw. weitere Zutaten in einen Rotkohl!

„Forever food together“ mit Iglo- ohne Zusatz von Geschmacksverstärker, ohne Zusatz von Farbstoffen und ohne Zusatz von Aromen enthält der Apfel Rotkohl auf traditionelle Art Rotkohl, Apfelmark (15%), Wasser, Apfelstücke (7,3%), Zucker, Schweineschmalz, Weinessig, Stärke, Salz und Gewürze- bezogen auf die 750g Packung. Weitere Angaben zur Nachhaltigkeit Angaben findet ihr auf der Homepage von Iglo auf die ich gerne verweise: „Forever Food Together“
Der Iglo Apfel-Rotkohl auf traditionelle Art ist in der handelsüblichen Packung mit 750 g und im Beutel mit 1000 g erhältlich. Zu finden ist er in den Tiefkühltruhen der Märkte und sehr gut gefällt mir die Portionierbarkeit des Rotkohls durch kleine “ Nuggets“, die einzeln entnehmbar sind. So kann man auch mal schnell eine kleine Portion aufwärmen wie ich es für mein folgendes Rezept getan habe. 
Na ja… da diese Rotkohlsorte also bereits fertig gewürzt kam, fand ich es extrem schwierig etwas Neues damit zu kreieren. Wie soll man einen Rotkohl verfeinern, der bereits fertig gewürzt und verfeinert ist? Nachdem ich mir den Kopf zermartert habe bin ich dann auf die glorreiche Idee gekommen, mal einen Burger mit Rotkohl als Topping zu versuchen. Ob das wohl schmeckt? Und ob!

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Rezept Burger mit Rotkohl-Topping

Ich gebe jetzt mal für etwa 4 Personen die Mengenangabe für die anderen Zutaten an-nehmt es bitte nicht ganz genau, denn der eine isst gerne mehr, der andere weniger…bei den Buns bekommt ihr auch gut und gerne 10-12 Stück raus. Bei den Brötchen für die Burger (Buns) habe ich auf die bereits erprobten Rezepte aus dem Buch Better Burger zurückgegriffen und auch die Westernsoße stammt daraus.

Die Rezepte für die Burger Buns und Westernsoße findet ihr: Hier

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Pattys

500 g Rinderhackfleisch
Salz, Pfeffer
1 Ei
1Scheibe Toast eingeweicht
Das Rinderhack salzen, pfeffern und mit einem Ei, einer Scheibe Toast (vorher in Wasser aufweichen und ausdrücken) und einem EL Dijonnaise verrühren. Daraus Pattys formen und braten.

Topping 1

Eine Zwiebel mittelgroß 
Zwei Knoblauchzehen
Ein EL Olivenöl
2T El brauner Zucker
60 M El Rotwein
ca. 50-100 g Apfel Rotkohl traditionelle Art
Zwiebel und Knoblauch in feine Würfel im Olivenöl glasig andünsten. Den Zucker  darüber streuen und kurz karamellisieren. Mit Rotwein ablöschen und um etwa die Hälfte reduzieren. Den Rotkohl unterrühren.

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Topping 2

2 Zwiebeln in Ringe aufgeschnitten in etwas Fett anrösten und etwas salzen
2-3 karamellisierte Apfelscheiben– dafür 2 Äpfel schälen, in Scheiben schneiden, das Gehäuse heraus schneiden und die Äpfel in etwas Fett anrösten. Mit 2 TL braunem Zucker kurz karamellisieren, dann mit etwas Apfelsaft (etwa 1 Schnapsglas) ablöschen und kurz einkochen (max. 5 Minuten). Ich habe übrigens Braeburn genommen, aber es gehen bestimmt auch andere Sorten prima.

alternativ zum Apfel

1 große Tomate in Scheiben geschnitten
Die Buns aufschneiden und die obere Hälfte mit Westernsosse bestreichen. Auf die untere Hälfte kommt etwas vonTopping 1 und darauf der Rindfleisch Patty. Auf den Patty kommt Topping 2- jeweils 2 Scheiben Apfelringe und ein paar Zwiebelringe.

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Alternativ für den Apfel kann man eine Tomatenscheibe nehmen- es schmeckt beides gut! Dann obere Hälfte des Buns auflegen und genießen…

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Bitte traut euch an das Rezept ruhig heran- es liest sich vielleicht etwas aufwendig, lohnt sich aber. Und man kann einige Sachen bereits am Vortag zubereiten und braucht sie dann nur etwas aufwärmen.

Liebe Grüße von Filine

11 Kommentare

  1. Kann mir durchaus vorstellen, dass das gut schmeckt. Ich nehme Rotkohl gerne als Zutat im selbstgemachten Döner, allerdings keinen fertigen, sondern das gehobelte Kraut. Iglo habe ich bisher nur zu Wild oder Fleischküchle serviert.
    Liebe Grüße
    Kerstin

  2. Auf die Idee Rotkohl auf einen Burger zu tun, wäre ich ehrlich gesagt nie gekommen! Aber wenn ich so drüber nachdenke, stelle ich es mir geschmacklich sehr gut vor. Auf jeden Fall sieht es lecker aus! Mal was Anderes. Ich werde es definitiv ausprobieren.
    LG
    Moni

  3. Der Burger sieht ja zu lecker aus und vor allem die Buns gefallen mir, die muss ich mal nachbacken!
    Danke für das Rezept und die Idee 🙂

    Liebe Grüße
    Sylvia

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