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Espressomaschine Severin, Grün ist in…

Ich merke schon – Grün ist meine Farbe im neuen Jahr! Grün ist die Hoffnung, Grün ist der Frühling und Grün ist meine neue Espressomaschine, die Severin mir freundlicherweise für einen Test zur Verfügung stellte. An dieser Stelle bedanke ich mich ganz herzlich dafür!

Bildmaterial- und Rechte Severin

Bildmaterial- und Rechte Severin

Zurück zum Grün und schliesslich warten wir doch alle auf Grün oder gibt es einen unter euch, der nicht darauf wartet? Wie auch immer- meine neue Espressomaschine ist auch in frühlingsfrischem Grün- das macht morgens schon mal Gute Laune, wie schön!

Es handelt sich um eine Siebträgermaschine mit 2 Einsätzen für einen normalen und einen doppelten Espresso. Aber auch ein Einsatz für Pads ist dabei und das finde ich sehr schön.

Ein Handbuch ist dabei, aber eigentlich braucht man das gar nicht, denn die Bedienung ist so einfach und man sieht auf den ersten Blick, wo und wie es bedienbar ist. Super easy- Toll!

Aber wie arbeitet die Espresso- Siebmaschine und wie schmeckt der Espresso? Dieser Frage gehe ich nun auf den Grund. Zunächst aber zum Gerät selbst, es sehr leicht, da sie ist aus Kunststoff bis auf den Siebträger, der aus Edelstahl besteht.

Hier noch einmal zusammengefasst ein paar Daten

  • Leistung ca. 1250 W
  • Thermoblock-Heizsystem mit 15 bar Pumpendruck für schnelle Aufheizung und konstante Temperatur
  • Edelstahl-Siebträger mit 2 Siebeinsätzen (für einen einfachen und doppelten Espresso)
  • Siebeinsatz für ESE-Pads
  • Vorbrühfunktion für noch mehr Geschmack
  • abnehmbarer, transparenter Wassertank mit ca. 1 L Inhalt
  • Ein-Aus Schalter
  • Kontrollleuchte
  • Bereitschaftsanzeige
  • abnehmbare Abtropffläche und Tropfschale

Der Siebträger wird mit Espresso gefüllt, mit dem beiliegenden Stempel wird der Espresso festgedrückt, der Siebträger wird eingedreht. Dann nur noch die Espressotasse unterstellen und den An- Knopf drücken. Anschließend das Rädchen an der Seite hoch zum Tassensymbol drehen und los geht der Brühvorgang. Der Pumpendruck mit 15 bar sorgt für dafür, dass die Kontaktzeit zwischen Pulver und Wasser sehr kurz ist. Das ist wichtig, denn dadurch werden nur wenige Bitterstoffe aus dem Kaffee gelöst und das Aroma kann sich richtig gut entfalten. Das Thermoblock-Heizsystem und 1250 Watt sorgen für einen schnelle Aufheizung.

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Zum Reinigen wird der Siebträger, der übrigens aus Metall ist, wieder abgedreht und das verbrauchte Pulver ausgeklopft- normalerweise! Hier geht das nicht einfach so, denn der Einsatz fällt leider mit in den Müll. Man muss mit einem Löffel etwas nachhelfen. Das ist leider so, weil die Einsätze gewechselt werden können.

Gut gefällt mir die Möglichkeit der drei verschiedenen Einsätze- hier kann man entweder den Einsatz für einen einfachen Espresso, den Einsatz für einen doppelten Espresso und/oder den Einsatz für ein Espresso-Pad wählen. Den doppelten Espresso würde ich für Cappucchino oder Latte Macchiato nehmen. Hier habe ich mal einen Latte mit Kaffee Sirup ( Schrader siehe hier!) gemacht- lecker!

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Zum Geschmack:
Der Espresso schmeckt sehr gut, was sicher auch an der Espresso Sorte liegt- aber auch am Siebträger-System, denn dieses System ist meiner Ansicht nach immer noch das Beste für Espresso
und ich denke, die Italiener sehen das auch so.

Bei den Geräten kann man sicher geteilter Meinung sein, denn eine richtig gute Espresso Maschine kostet ja mehrere hundert oder Tausend Euro und hier liegt man mit der Severin deutlich drunter, denn sie ist mit 109,90€ (bei Amazon habe ich sie bereits für 99,00€ gesehen) quasi ein Schnäppchen. Vom Handling her ist diese Maschine sehr einfach. Am hinteren Teil wird der obige Deckel abgenommen, der Wassertank kann abgenommen und mit Wasser befühlt werden, dann wieder einsetzen und Deckel drauf. Selbstverständlich kann auch mit einem anderen Behälter Wasser eingefüllt werden.

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Der Siebträger wird anhand des Löffels mit Espressopulver befüllt. Am anderen Ende des Löffels befindet sich ein Stempel, mit dem das Espressopulver festgedrückt wird. Danach dreht man den Siebträger ein bis zum Anschlag.

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An der Seite der Severin Espressomaschine seht ihr den Drehschalter und oben auf der Maschine ist der An- Schalter. Dieser wird zunächst angestellt, dann wird eine kleine Tasse unter den Siebträger gestellt, das Rad an der rechten Seite nach oben drehen und warten, bis die gewünschte Menge Wasser bzw. Espresso in der Tasse ist. Dann das Rädchen wieder runter drehen und die Tasse mit dem Espresso kann entnommen werden. Das mit dem Rädchen ist auch schon mein einziger Negativpunkt. Hier hätte ich mir eine Fest-Einstellung gewünscht für die richtige Füllmenge. Übrigens können die Tassen vorgewärmt werden, wenn man sie auf den vorderen Deckelteil stellt!

Bildmatrial- und Rechte Severin

Der kleine Behälter unter der Tasse ist der Auffangbehälter für Tropfwasser, denn zwischen zwei Brühvorgängen soll man etwas Wasser durchbrühen lassen zum Spülen. Der kleine Behälter kann zum Reinigen entnommen werden.

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Mein Fazit
Die Espressomaschine von Severin ist schön klein und ideal fürs Büro, auf der Arbeit, im Single Haushalt oder eben überall, wo wenig Platz ist und gerne der Espresso nach dem Essen oder zwischendurch getrunken wird. Der Espresso schmeckt sehr gut, es gibt eine schöne Crema und ich finde das Preis- Leistungsverhältnis sehr gut. Die Farben sind sicher eine Geschmackssache, denn nicht jeder mag diese leuchtenden Farben, aber ich finde sie frech, jugendlich und frisch! Es gibt die Espressomaschine in den Kombinationen Weiß mit grün, pink und cyan und sie sind bereits seit Oktober 2013 im Handel erhältlich. Ich habe mich für das Grün entschieden, weil es mich an Frühling erinnert und irgendwie begleitet mich diese Farbe dieses Jahr:-)

Severin vertreibt seit mehr als 60 Jahren Elektrogeräte und hat mehr als 200 verschiedene Elektrogeräte im Lieferprogramm. Vertrieben werden sie in mehr als 80 Länder und in Frankreich, Spanien, Schweden, den Niederlanden, Italien und Polen besitzt Severin sogar eigene Vertriebsniederlassungen. Ich kenne bereits einige Produkte von Severin und war bisher sehr zufrieden mit der Qualität und Haltbarkeit dieser Produkte und auch die Espressomaschine hat mich bis auf zwei kleine Einschränkungen überzeugt!

Liebe Grüsse
Eure Filine

Espressomaschine – www.severin.de

12 Kommentare

  1. Ein toller ausführlicher Bericht mit schönen Fotos, vielen Dank! Die Farbe ist toll, passt aber sicher nicht in jede Küche. Wir hatten auch mal eine Espressomaschine, die kam aber so gut wie nie zum Einsatz und wurde letztendlich verkauft. Latte Macchiato mag ich auch total gern, aber dafür nehm' ich die Dolce Gusto.

    Liebe Grüße, Christine

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